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Zwinger von Pinus

-Allgemeines       

Der Mensch mu seiner Verantwortung fr das Tier als Mitgeschpf in besonderer Weise gerecht werden,denn erst durch die Domistikation hat er die Hunde in ihre jetzige Abhngigkeit von menschlicher Frsorge gebracht."Niemand darf einem Tier ohne vernnftigen Grund Schmerzen,Leiden oder Schden zufhren" ( 1 Tierschutzgesetz-TschG ). Nach 2 TschG mu derjenige,der ein Tier hlt,betreut oder zu betreuen hat,das Tier seiner Art zu seinen Bedrfnissen entsprechend angemessen ernhren,pflegen und verhaltensgerecht unterbringen.Er darf die Mglichkeit des Tieres zu artgemer Bewegung nicht so einschrnken,da ihm Schmerzen , oder vermeidbare Leiden oder Schden zugefgt werden.

Nach 3 TschG ist es u.a. verboten

-einem Tier auer in Notfllen Leistungen abzuverlangen,denen es wegen seines Zustandes offensichtlich nicht gewachsen ist oder die offensichtlich seine Krfte bersteigen;

-ein im Haus,Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier auszusetzen oder es zurckzulassen,um sich seiner zu entledigen;

-ein Tier auszubilden oder zu trainieren,sofern damit erhebliche Schmerzen,Leiden oder Schden fr das Tier verbunden sind;

-ein Tier an einem anderen lebenden Tier auf Schrfe abzurichten oder zu prfen;

-ein Tier auf ein anderes Tier zu hetzen,soweit dies nicht die Grundstze waidgerechter Jagdausbung erfordern.

-Grundstzliches zum Umgang mit Hunden

Jedes Tier zeigt ein seiner Art entsprechendes Verhalten,um Stoffe,Reize und Strukturen seiner Umgebung zu nutzen (Bedarfsdeckung) und Schden zu vermeiden (Schadensvermeidung).Der Mensch mu sicherstellen,da dem Hund in seiner Obhut Bedarfsdeckung und Schadensvermeidung gelingen knnen.

Hunde sind Rudeltiere.Das bedeutet,da sie auf das Zusammenleben mit Partnern angewiesen sind.In dem Mae,in dem der Hund den Sozialkontakt mit Artgenossen entbehrt,mu der Mensch sein Partner werden,das heit,da es dem Hund mglich sein mu,sich gleichermaen mit Artgenossen und Menschen zu sozialisieren.

Hunde brauchen eine hierarchische Gliederung ihrer Gemeinschaft.Sie suchen aus genetischer Veranlagung Ihren Platz in dieser Ordnung.Wer Hunde hlt,mu Ihnendiese Ordnung bieten,ohne den dominierenden Rang des Menschen mit Hrte und Gewalt zu demonstrieren.Weder mit "Versklavung" noch mit "Vermenschlichung" ist dem Hund gedient.

Der Mensch als "sozialer Partner" und der Sozialkontakt zu anderen Hunden sind notwendig fr die arttypische Entwicklung.Hunde mssen ihren Bedarf an sozialen Kontakten decken knnen.

Ziele der Erziehung,Ausbildung und des Einsatzes von Hunden drfen nur solche Leistungen sowie Verhaltens- und Bewegungsablufe sein,die in der Tierart sowie in den jeweils einzelnen Tieren von Ihrer Natur aus angelegt sind.

Nur wenn Krper und Verhalten der Hunde fr die angestrebten Leistungen geeignet sind,kann das Ziel erreicht werden.

Es liegt in der Verantwortung des Menschen,Eignung und Grenzen des Hundes zu erkennen.Dabei sind rassenspezifische Eigenschaften zu bercksichtigen.

-Haltung

Hundehaltung bedeutet,Hunden auch unter Bedingungen einer Industriegesellschaft artgeme und verhaltensgerechte Lebensbedingungen und Bewegungsfreiraum zu gewhrleisten.Hunde sind Lauftiere,die tglich hinreichend Bewegung bentigen.Die Haltung in der Familie bzw. in engem Kontakt zu den Bezugspersonen wird den Anforderungen des Hundes an seine Umwelt am besten gerecht.

Andere Haltungen,wie stndige Zwingerhaltung,stndige Anbindung oder langzeitiger Aufenthalt alleine in der Wohnung sind abzulehnen.

Auszug aus dem "Welpenpass" ; Verein fr Deutsche Schferhunde SV e.V.


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